22. Jahrhundert. Die Menschheit ist dem interstellaren Handelsnetz des Tahuyan-Imperiums beigetreten, und mit dem Netz kam eine neue Magie: standardisiert, lizenziert, sicher. Grav-Segel setzen, Hyperraum navigieren — alles nach Tahuyan-Norm.
Peter „the Grey“ ist Hyperraum-Magier. Nur stammt er aus einer Zeit, in der Menschen ihre Magie noch selbst erfunden haben. Ein Zeitwirbel hat ihn ein Jahrhundert nach vorn geworfen. An der Lunar Academy of Arcane Arts in der Mondstadt Armstrong muss er alles neu lernen — und verbergen, dass er die alte, geächtete „Hexerei“ noch beherrscht.
Dann zwingt ihn eine Schiffskrise dazu, genau diese Fähigkeiten einzusetzen. Eine Mitstudentin wird von Revolutionären entführt. Und Peter beginnt zu begreifen, dass die Akademieleitung sehr genau weiß, warum die alte Magie verboten wurde.
Noch nicht erschienen. Fortschritt und Termine kündige ich auf dieser Seite an.
Zwei Magien
Die Tahuyan-Magie ist standardisiert und beherrschbar: Man lernt sie in Kursen, man wird für sie zertifiziert, sie versagt selten. Die menschliche „Hexerei“ ist älter, intuitiver und unberechenbar — und genau deshalb verboten. Der Konflikt des Buches steckt bereits in dieser Zweiteilung: Wer ein System sicher macht, entscheidet zugleich, wessen Können wertlos wird.
Armstrong
Die Stadt liegt unter einer schimmernden Magiekuppel auf dem Mond, darunter ein Labyrinth aus Tunneln, Kammern und mit Schutzrunen geätzten Trainingssälen. Über der Oberfläche steht der Garten der Artemis: fremde Flora, Bäume mit leuchtenden Stämmen, die sich mit den magischen Gezeiten des Mondes bewegen.
Stand der Arbeit
Planung und frühe Entwurfsphase. Originalsprache ist Englisch; eine deutsche Fassung ist vorgesehen. Die Fortsetzung — Arbeitstitel Sophomore — ist bereits ausgearbeitet.